
WECHSELJAHRE: Frau und Mann, MENOPAUSE: Frau, ADRENOPAUSE: Mann:
Der Abschluss (12/2009) des ersten europäischen Master-Studienganges PREVENTIVE MEDICINE (www.di-uni.de) gibt die Befähigung zur ausführlichen, individuellen Beratung. Es werden neben Naturmitteln, Homöopathika immer bioidentische (keine synthetischen) Hormone eingesetzt. Der optimale ( z.B. transdermal-über die Haut) Stoffwechselweg ist entscheidend. Immer wird Hormonmangel substituiert (nicht therapiert!).
Die WECHSELJAHRE (betrifft auch den Mann!) sind für manchen von uns mit einem kleinem bitteren Beigeschmack verbunden: sie bedeuten, dass der Körper sich auf den zweiten Lebensabschnitt umstellt.
Wenn wir unseren Körper in dem unweigerlichen Alterungsprozess unseres Lebens allerdings annehmen, ihn auch mit unserem Geist sinnvoll verbinden, sinnvolle Strategien einsetzen (auch fachmännischen präventiven Rat einholen), dann werden wir auch im zweiten Abschnitt unseres Lebens mit der gleichen Freude leben.
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Bei der FRAU sind die Wechseljahre mit der anschließenden Menopause verbunden mit der Reduktion, schliesslich Einstellung der Regelblutung (Menstruation), mit der altersbedingten Reduktion von Progesteron und Östradiol, den zwei wichtigen, regulierenden Hormonen der Frau:
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Östradiol-Mangel: trockene Haut, trockene Scheide (Vagina), schmerzhafter Geschlechtsverkehr, sexuelle Lust, Trieb schwindet, plötzliche Stimmungsschwankungen,
Gelenkschmerzen,
Knochenschwund (Osteoporose), Gefäß-Elastizitätsverminderung, Merkstörung, Gedächtnisstörung.
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weiterführende Umstellungen von Hormonen von
Nebenniere (
Cortsiol, DHEA),
Schilddrüse (TSH) (beginnende Unterfunktion),
Wachstumshormon (
HGH),
Zuckerstoffwechsel (
Insulin) können zu mehr oider minder Funktionsbeeinträchtigungen führen.
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Folgen: Haut-, Stoffwechselstörung, Hirnleistungseinschränkung, Stimmungsschwankung,
burn out syndrom, Gefäß-, Knochen-, Muskelveränderungen,
Ernährungsverhaltensänderung sind möglich, müssen aber nicht bei jeder Frau im Empfindungsbereich auftreten.
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Beim MANN führen die altersbedingten Wechseljahre mit anschließender ADRENOPAUSE (in der Hauptsache Nebenieren-Hormondrüsenfunktionsverminderung) unter anderem zu einer Veränderung von Cortisol , DHEA, Progesteron, Östradiol, Testosteron.
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Cortisol-Minderung: Gelenkschmerzen, Stressanfälligkeit, Immunanfälligkeit, Zuckerstoffwechselstörung.
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DHEA-Minderung:
DHEA (Dehydroepiandrosteron-Steroidhormon/Nebenniere) ist als Vorläuferhormon der Geschlechtshormone wichtig; in den Zielzellen wird es schließlich in Testosteron und Östrogen umgebaut. Die Konzentration des Hormons ist bei 25-jährigen am höchsten und nimmt im Laufe des Lebens ab. Mangelsymptome: Müdigkeit, Antriebslosigkeit,
burn out syndrom, Libidomangel,Verlust der Knochenmasse, nachlassende Muskelkraft/Ausdauer,Verschlechterung der
Blutfettwerte,
Schlafstörungen, zunehmende Hautrockenheit,
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Resultat ADRENOPAUSE : Männer reagieren plötzlich auf Stress gereizt und fahren aus der Haut, sind nicht mehr so belastungsfähig, neigen zu Schlafstörungen oder vermehrten Infekten, klagen plötzlich über
Allergien, klagen über Leistungseinschränkungen, Konzentrationsstörungen,
burn out syndrom.
Ein körperbewusster, cleverer Mann kann dies aber auch zum Anlass nehmen zu prüfen, sind die Wechseljahre mit oder ohne Adrenopause da; was kann ich dann machen?.
Frau/Mann: Wechseljahre, Menopause, Adrenopause: Das Vorgehen in meiner ganzheitlich biologischen Praxis:
- Erfragen von Symptomen und kurze Analyse der derzeitigen Lebenssituation
- Bestimmung der wichtigsten Hormonachsen wie Cortisol, DHEA, Progesteron, Pregnanolon,Testosteron, Östradiol, Progesteron, Schilddrüse sowie andere im Bedarfsfall.
- Ausführliche und eingehende, mindestens 1h Beratung der Ergebnisse in Abstimmung mit der körperlichen Situation (Ernährung, Bewegung Umfeld-Beruf/Familie: Lebensziele, -mentale Einstellung) und anschließende schriftliche Verabschiedung eines Konzeptes! Hier werden meine Netzpartner auf Wunsch eingebunden.
- Je nach Fall und Symptomen Substitution mit Naturstoffen ( z. B. Phyto-C, Phyto-L, ADR-Formula), andere Homöopathika, pflanzliche Präparate (Rotklee, Mistel) durchaus auch mit Hormonen wie DHEA oder Pregnenolon, Progesteron, Östradiol, Testosteron. Da die Wechseljahre und Menopause, Adrenopause keine Krankheiten im speziellen Sinne sind: Substitution ist das Maß der Dinge: dem Körper wird niedrig dosiert gegeben, was ihm fehlt?.
- In manchen Fällen erleichtert eine Genuntersuchung die Risikoabschätzung bei empfohlener Hormontherapie, besonders bei älteren Frauen: wie wird das Hormon verstoffwechselt über die Cytochrome (individuelle genetische Codierung: Hormonreceptor-SNIP!). Bin ich ein SLOW- oder ein QUICK-metabolizer; Ein SLOW-metabolizer würde sicherlich zurückhaltend mit dem entsprechenden Hormon substituiert werden(Krebsinzidenz).
Mein eigener Fall: Ich selbst nehme seit 12 Jahren DHEA-S täglich niedrig dosiert ein. Zum damaligen Zeitpunkt,1999, lag ein DHEA-Spiegel unterhalb des Normbereiches vor: Ursache: Genvariante (SNIP). Die vorliegenden Beschwerden Ekzeme, Kreislaufbeschwerden unklarer Ursache, wurden behoben. Beachte aber: jeder Fall muss individuell untersucht und dann ggf. substituiert werden!